Gesetzesentwurf der Union zum Familiennachzug

1 Feb 2018

Der Bundestag hat den Gesetzesentwurf der CDU/CSU-Fraktion zur Verlängerung der Aussetzung des Familiennachzugs subsidiärer geschützter Personen mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD angenommen.

Zu dem Thema Familiennachzug gab es ebenfalls Gesetzesentwürfe von LINKENAfDFDP und GRÜNEN. Neben diesem Gesetzesentwurf der Union wurde auch über die der Fraktion DIE LINKEN und der AfD namentlich abgestimmt wurde.

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Dafür gestimmt
376
Dagegen gestimmt
298
Enthalten
4
Nicht beteiligt
31
Abstimmungsverhalten von insgesamt 709 Abgeordneten.
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NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

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05.07.2018
23.11.2018

Kommentare

Die Familienzusammenführung sollte doch kein Problem sein!!!! Aber warum in Deutschland???? Es gibt so viele Gebiete, auch in Syrien, in denen es keinen Krieg gibt. Es gibt sogar Syrier, die in den URLAUB dorthin fliegen. Dann kann es ja so schlimm nicht sein. Und wenn es hier so schlimm ist, können sie doch freiwillig zurück und bekommen vom deutschen Steuerzahler sogar noch Geld dafür!!!!!!
Und der deutsche arme Rentner. Wofür bekommt er extra Geld???
Sehr beschämend für unser Deutschland. Wird Zeit, dass es bald Neuwahlen gibt. Vielleicht ändert sich dann endlich etwas für die deutsche Bevölkerung und uns Normalos!!!

Liebe Frau Lehmann, Sie sollten die Flüchtlingskrise als Konjunkturprogramm verstehen: Nachdem fast Vollbeschäftigung besteht, hatte die Weiterbildungsindustrie massiv Probleme, jetzt können sie über Integrationskurse irdentlich absahnen. Auch die Ärzteschaft und die Anwaltschaft profitieren, ebenso Aldi und Lidl, Cafés, Drogendealer etc. ... irgendwie bleiben die 900 Mrd. Euro, die laut Prof. Dr. Raffelhüschen die Flüchtlingskrise kostet, im Land. Und die Träumer vom unbedingten Grundeinkommen haben mit den Flüchtlingen eine riesige Testwiese! Dass der dumme deutsche Michel das alles finanziert (statt in die vielen gesamtgesellschaftliche und 'eigenen' Problemstellungen), hat er doch durch seine Wahlentscheidungen zur letzten BT-Wahl so ausdrücklich gewünscht.

Ich kann nun wirklich nicht behaupten, dass ich mir das, was wir jetzt haben und noch bekommen, gewünscht habe. Und ich habe auch entsprechend gehandelt. Und nun kommt das Merkwürdige: Mein Mann und ich haben keine dieser Parteien gewählt. Im ganzen Bekannten-, Verwandten-, Freundes- und Kollegenkreis will es auch keiner gewesen sein, bis auf eine.
Kommt man auf die Namen der uns demnächst wieder Dransalierenden zu sprechen, tut jeder nen Brüll. Ich habe versucht herauszufinden, was da tatsächlich passiert. Ich vermute mal, dass der Eine oder Andere in der Tat wieder diese katastrophalen Vorturner gewählt hat: aus lauter Angst, irgendeiner könnte es ja rausfinden. Die haben Angst um ihre teilweise recht miesen Jobs (Leiharbeit), vor der Ächtung durch die Nachbarn, Vermieter, Banken, etc. Verstehen kann ich das nicht so wirklich.

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