Jahrgang
1964
Wohnort
Augsburg
Berufliche Qualifikation
Lehrerin Englisch / Geschichte, Deutsch, Musik
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, AG Strategien gegen Rechtsextremismus der SPD Bundestagsfraktion, AG Demographischer Wandel der SPD Bundestagsfraktion
Wahlkreis

Wahlkreis 252: Augsburg-Stadt

Wahlkreisergebnis: 19,3 % (eingezogen über Liste)

Liste
Landesliste Bayern, Platz 4
Parlament
Bundestag
Alle Fragen in der Übersicht

Was würden Sie einem Bürger antworten, der Sie fragt: Warum soll ich in die SPD eintreten?

Von: Crgre Urvamr

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Jeder und jede soll von seiner Arbeit gut und sicher leben. Der flächendeckende Mindestlohn, für den die SPD erfolgreich gekämpft hat, ist ein erstes wichtiges Ziel. Doch es bleibt weiterhin viel zu tun. (...)

(...) Das schächten ist ein mitunter minutenlanger Todeskampf für die Tiere. (...)

Von: Cuvyvcc Cbavgxn

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Umwelt 2Jun2018

(...) Ich wollte Sie fragen, was Ihre persönliche Ansicht zur Kohlendioxid-Emission bzw ihrer Reduktion und zum Klimawandel ist. (...)

Von: Puevfgvna Tehore

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) für mich persönlich gibt es keinen Zweifel: Der ist Klimawandel ist menschengemacht. Sämtliche Studienergebnisse von unabhängigen Wissenschaftlern deuten darauf hin, dass sich die Erderwärmung in den letzten 150 Jahren seit Beginn der Industrialisierung beschleunigt hat. (...)

# Familie 8Mai2018

(...) Meine Kinder sollen im November auf die Welt kommen, die meisten Kitas nehmen aber nur zu Anfang September Kinder ab 1 Jahr. Irgendwie wurde einem doch ein Recht auf einen Kitaplatz versprochen, nur rein organisatorisch gestaltet sich das schwierig. Aus finanziellen Gründen kann ich nicht weitere 10 Monate zuhause bleiben und eine Tagesmutter sehe ich als kritisch und auch verhältnismäßig teuer an. (...)

Von: Syberagvar Yvpugfpuynt

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) vielen Dank für Ihre Mail. Zur einheitlichen Finanzierung/ Bezuschussung von Kinderwunschbehandlung gibt es einen Antrag der FDP. Sie fordern, der Bund solle im gesamten Bundesgebiet für die ersten vier Versuche unabhängig von einer Ko-Finanzierung der Länder 25% der Behandlungskosten übernehmen. (...)

# Familie 16Apr2018

(...) Und gerade diese sind auf Erleichterungen angewiesen, um überhaupt in Reichweite ihres Traumes zu kommen. Wer hingegen schon viel Eigenkapital hat, wird auch ohne Baukindergeld wenig Probleme haben, die Finanzierung zu stemmen. Wie ist Ihre Meinung als Mitglied des Familienausschusses dazu? (...)

Von: Znexhf Antry

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Die dient letztlich dem Schutz vor Überschuldung der Kreditnehmer genauso wie der soliden Wirtschaftsweise der Banken und ist eine Folge der Bankenkrise von 2009. Anstatt starre Eigenkapitalgrenzen vorzuschreiben, ist wahrscheinlich eine individuelle Prüfung vorzuziehen - wie das ja auch die Banken tun sollen. Ich werde das gerne thematisieren, wenn der Gesetzentwurf in die parlamentarische Beratung kommt. (...)

# Integration 3Jan2018

(...) Wie möchten Sie Gettoisierung und eine Ausweitung von Parallelgesellschaften verhindern? Wie möchte Sie den Familiennachzug einschränken, damit kein weiterer planloser Zuzug von Menschen erfolgt, für die wir aus Mangel an Programmen und Ideen keine Perspektiven anbieten können? Teilen Sie meine Erfahrung, dass je mehr Menschen hier leben, die wir nicht dort abholen, wo sie sind, desto mehr drängen wir sie dazu, häufig noch traditioneller als in ihren Heimatländern zu leben? (...)

Von: Cuvyvc Teüa

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Beim Familiennachzug von bereits hier lebenden Geflüchteten bin ich gegen eine weitere Begrenzung: Familienzusammenführung ist ein Kinderrecht, das in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben ist. Für Minderjährige befürworte ich darum auf jeden Fall einen Nachzug der Kernfamilie nach Deutschland. (...)

(...) Daraus ergibt sich meine Frage. Was unternehmen Sie und die von Ihnen vertretende Partei um dem Auftrag des Verfassungsgerichtes nachzukommen den Bundestag nicht aufzublähen wie dies mit jetzt 70 Abgeordneten mehr erfolgen wird. (...)

Von: Qvrgre Pbaenqg

Antwort von Ulrike Bahr
SPD

(...) Wir sollten darum in der kommenden Wahlperiode darüber sprechen, wie viel uns dieser direkte Kontakt wert ist. Denn das Problem wird fortbestehen, solange die Volksparteien in ihrer Bedeutung abnehmen und die Parteienlandschaft vielfältiger wird. (...)

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